Warum bin ich dem Verein „Gut für Gutenstein“ beigetreten!

 

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So schau`ich Dich im Sonnenschein, Du mein geliebtes Gutenstein….“

diese Zeilen von Ferdinand Raimund haben mich seit frühester Jugend begleitet!

Durch das Bürgerforum GutfürGutenstein verspreche ich mir frischen Wind und neue Impulse, die dazu führen, dass Gutenstein auch in Zukunft für Jung und Alt nicht nur liebenswert, sondern auch LEBENSWERT bleibt!

Ulrike Hempel-Trebesiner

 

Gemeinderatswahl 2015

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Heute findet endlich die Gemeinderatswahl statt.  Über Jahrzehnte haben die Bürgerinnen und Bürger Österreichs ihr Wahlrecht gegen unzählige Widerstände erkämpfen müssen.
Gehen Sie heute wählen und unterstützen Sie „Gut für Gutenstein“  – Liste 3 GfG mit Ihrer Stimme.

In diesem Sinne sagen wir DANKE

Ihr

„Gut für Gutenstein“ Team

 

 

 

 

 

2. Ausgabe von Gutnews

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Niemand wird wohl bestreiten, dass schwierige Zeiten in unserer Gemeinde herrschen. Und niemand bestreitet, dass es viele Leute gibt und gegeben hat, die sich bemühen, etwas für Gutenstein zu tun.

Leider hat sich mit der Zeit eine Betriebsblindheit eingeschlichen, nach dem Motto

  • Das haben wir immer so gemacht!
  • Das haben wir noch nie gemacht!
  • Da könnte ja jeder kommen!

Zahlreiche Probleme, die wir aus der Vergangenheit mitschleppen, wären vermeidbar gewesen.

Viele Probleme, vor denen wir stehen, können wir gemeinsam lösen.

GEMEINSAM!

Dafür steht „Gut für Gutenstein“

Wir wissen, dass die Bürgerinnen und Bürger verstehen, wo die Probleme liegen.

Deshalb Transparenz!

Wir verstehen, dass wir alle für dasselbe Ziel eintreten.

Deshalb Bürgerbeteiligung!

Wir glauben nicht, dass wir alles besser wissen.

Deshalb demokratische Verhältnisse in Gutenstein!

 

Die ÖVP steht für klare Zukunftspläne? Das heißt Bau eines Großprojektes ohne Bedarfsabklärung?

Gut für Gutenstein“ meint: Nachvollziehbare Bedarfsabklärung, dann – gegebenenfalls – Bau z.B. eines Hauses für Jung und Alt.

Die ÖVP hat ein Gemeindezentrum gebaut, das den BürgerInnen jährliche Kosten (Miete, Investitions- darlehen und Betriebskosten) von € 45.689,44 beschert?

Gut für Gutenstein“ meint: Man hätte das wohl vorher überlegen, rechnen und erst dann eine Entscheidung pro oder contra Bauvorhaben treffen sollen. Für das alte Rathaus, welches nunmehr leer steht, betrugen die jährlichen Kosten nur 7.363,- Euro.

Die ÖVP steht für „aktive Bürgerbeteiligung, offene Diskussion und demokratisches Miteinander“? Die Reaktionen und Kommentare zu aktuellen Bürgerinitiativen beweisen eher das Gegenteil.

Gut für Gutenstein“ meint: Alle Bürger sollen mitreden und mitentscheiden dürfen z.B. bei einem Bürgerstammtisch. Bürgerbefragungen vor Großprojekten müssten heute selbstverständlich sein.

Die ÖVP spricht von einem Aushungern des Ortskerns?

Gut für Gutenstein“ meint: Wer hätte seit Jahrzehnten die Möglichkeit – und daher die Pflicht – gehabt, intelligente Gegenmaßnahmen zu ergreifen?

Die ÖVP spricht von Gesprächen ohne Ergebnisse?

Gut für Gutenstein“ meint: Nur ein ernsthaftes Gespräch kann zu Ergebnissen führen. Für ein ernsthaftes Gespräch kann man sich nachvollziehbare Fakten und Unterlagen sowie Respekt für den Gesprächspartner erwarten. Von oben herab geht das leider gar nicht.

Die ÖVP steht für lebendiges Ortszentrum und positive Zukunftsaussichten?

Gut für Gutenstein“ meint: WIR AUCH, aber in Zusammenarbeit mit allen Bürgern, Vereinen und Parteien, offen für Kritik und Anregungen, um das Beste für Gutenstein zu erreichen.

 WIR sind einfach

„Gut für Gutenstein“

 

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Knapp 1/4 der wahlberechtigten Gutensteiner, konnten sich dieser Tage über einen Brief des Bürgermeisters (siehe Faksimile unten), hinsichtlich der aktuellen Geschehnisse rund um das Thema Senior-aktiv und die zugehörige Unterschriftenliste freuen.

Spannend ist, dass es sich just um jenes Viertel der Gutensteiner handelte, die die Liste unterschrieben hatten.

Böse Zungen könnten jetzt behaupten, dass der Bürgermeister die restlichen 75% der Gutensteiner nicht mit zu viel Information zu diesem Thema belasten möchte.

Der gesamte Brief ist auf der Homepage www.gutenstein. at nachzulesen. Wir möchten Ihnen hier eine Auswahl von Zitaten und unsere Stellungnahmen dazu nicht vorenthalten.

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Zitat aus dem Brief:

Es wurde damit geworben, dass für das Projekt „Senior aktiv“ noch unsere Kinder zahlen würden. Richtig ist, dass der Gemeinde Gutenstein mit dem Bau, mit der Verwaltung, mit einem evt. Leerstand sowie mit der Erhaltung des Projektes keinerlei Kosten erwachsen würden.“

„Gut für Gutenstein“ sagt dazu:

Die Unterschriftenlisten wurden am 05. Oktober 2014 erstmals zur Unterzeichnung freigegeben. Richtig ist, dass beim Zeitpunkt der Unterzeichnung die Haftungen für die Leerstände noch in den Verträgen drinnen waren. Also sehr wohl richtig informiert! Aufgrund diesen massiven Protests der Bürgerschaft wurde der Passus aus dem Vertrag herausgenommen, und so der gesamte Vertrag ungültig!

Die 2 Betreuungskräfte, die Bedingung dieses Projektes sind, müssen sehr wohl von der Gemeinde bezahlt werden. Das kostet uns jährlich ca. € 39 000.- (1400.- brutto x 14 Monate x 2 Personen) und verursacht somit sehr wohl Kosten!

 

Zitat aus dem Brief:

Richtig ist, dass die Gemeinde mit dem Bau Einnahmen aus Baurechtszins, Kanal- Wassergebühr und einiges mehr lukrieren würde.“

„Gut für Gutenstein“ sagt dazu:

Einnahmen aus Baurechtszins, Kanal- und Wassergebühren? Wenn das Gebäude nicht voll wird, gibt es keinen Baurechtszins! Gemeinderatsprotokoll vom 24.06.2013:

Die Gemeinde verzichtet auf den gesamten Baurechtszins für den Zeitraum bis zur Vergabe der 20sten Wohnung (von insgesamt 24 Wohnungseinheiten) und ab diesem Zeitpunkt für weitere 120 Monate“

Kanaleinmündungsabgaben und die Kanalbenützungsgebühren sind keine Einnahmen sondern nur Geld für die Erhaltung und den Betrieb der Kanalanlage (zweckgebunden!)

 

Zitat aus dem Brief:

Richtig ist, dass für die Wohnform „Senior aktiv“ jetzt schon Bedarf besteht, der sich in Zukunft noch erhöhen wird. Das finanzielle Risiko liegt beim Bauträger. Man kann davon ausgehen, dass sich dieser das Projekt genau durchgerechnet hat, auf der Grundlage seiner Erfahrung aus vielen andern Gebäuden dieser Wohnform.“

„Gut für Gutenstein“ sagt dazu:

Warum weigert man sich so beharrlich eine Bedarfsanalyse durchzuführen?

Der Bauträger hat dieses Projekt sicher durchgerechnet und für ihn passt dies auch. Den Abbruch zahlen wir selber indem wir jahrelang oder sogar für immer, wenn die Auslastung nicht passt, auf den Baurechtszins verzichten und der Bauträger lässt sich den Bau noch zu 60-70% mit Steuergeldern fördern.

Link zu gutnews_ausgabe2_v2

Margarete Zwinz ist gut für Gutenstein!

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Margarete Zwinz, geboren am 31.03.1950 im KH Wiener Neustadt, aufgewachsen im Klostertal und seit 1975 in der Vorderbruck zu Hause.

Verheiratet mit Peter Zwinz, führt seit 1975 mit ihm zusammen den Gutensteinerhof Zwinz. 1 Tochter, Anabel Zwinz.
Gutensteinerin mit Leib und Seele

„Die Förderung des sanften Tourismus in Gutenstein ist mir ein Anliegen. Machen wir endlich was aus „unserer guten Luft““.

 

Oliver Gratz-Heger ist gut für Gutenstein

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Oliver Gratz-Heger, geboren am 23.02.1985 in Wien

Hauptschule in Pernitz abgeschlossen

Für Berufsfindung in die LFS Warth gegangen und abgeschlossen

Abschluss in der Schule für Datenverarbeitung in Wien (1030 Salmgasse)

Erfolgreich studiert an der FH St. Pölten, berufsbegleitend, in Fachbereich IT Security

Von Beruf selbständig

Wohnhaft in 2770 Gutenstein, Markt 33

Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Gutenstein und Mitglied bei den Schneebergland Höllenteufeln.

Ich fühle mich stark verwurzelt mit Gutenstein und anderswo möchte ich nicht leben.

 

 

Wolfgang Schebesta ist gut für Gutenstein!

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Ass.Dr. Wolfgang Schebesta
Geb. 27.06.1983
VS Kirchschlag bzw. Piesting
BRG Gröhrmühlgasse in Wr. Neustadt
Matura 2001
Medizinstudium 2001-2007
Ausbildung zum allg. Med. 2008-2011
Facharztausbildung seit 2012

Ausbildungen: Notarzt, Sportmedizin, Alpin- und Zahnmedizin

Verheiratet, 2 Kinder (4,5 und 6 Jahre)
Wohnhaft in Gutenstein seit 2007

Warum ich mich für „Gut für Gutenstein“ engagiere,

weil ich meinen Kindern und allen anderen, vor allem Jugendlichen bis zu Jungfamilien, ein aufwachsen in einem konkurrenzfähigen und lebenswerten Umfeld ermöglichen möchte, wo man auch stolz sein kann woher man kommt!

Johannes Seeböck ist gut für Gutenstein!

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Johannes Seeböck geboren am 11.05.77 in Mödling.

Aufgewachsen und Wohnhaft in Gutenstein, Steinapiesting 23.

Pflichtschulabschluss mit anschließender Lehre als Tischler.

2003-2013 Vertragsbediensteter der Gemeinde Gutenstein.

Verheiratet und Familienvater von drei Kindern.

Derzeit beschäftigt als Tischler bei Firma. Miedl in Weissenbach an der Triesting

„Jedes Geschäft oder Handwerker (Fleischer, Bäckerei, Greißler, Konditorei, usw.) wird unser Ortszentrum beleben.“

Marion Jansch ist gut für Gutenstein!

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Marion Jansch,

Jahrgang 1982. Volkschule in Gutenstein, Hauptschule und Polytechnischer- Lehrgang in Pernitz.

Ausbildung zur Restaurantfachfrau und Köchin.

Seit 2006 verheiratet und stolze Mama von drei Kindern.

Hauptwohnsitz: Klostertal 70, 2770 Gutenstein

 

„Jeder Euro, den wir in unsere Jugend investieren, bekommen wir 1000-fach retour“

Wo wird die Hackschnitzelheizungsfernwärmeanlage gebaut?

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Sehr geehrter Herr Kreuzer!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich bitte höflich nachstehende Stellungnahme zu veröffentlichen:

Sehr geehrte Frau Fellner!

Ich danke für Ihren letzten Eintrag.

Wie angekündigt möchte ich zum weiteren Inhalt Ihres Schreibens Stellung nehmen, den ich schon verstehe.

Ich versuche einfache Schlussfolgerungen zu ziehen aus diversen emotionalen Äußerungen, die ich kurz zusammenfasse:

  1. a)  Bei der ersten Versammlung in der Volksschule der Vorwurf es hätte sich bei der vorherigen Versammlung niemand getraut zugunsten des Projektes Stellung zu beziehen, weil er sich vor mir fürchte;
  2. b)  Klar hörbar zu mir vor mehreren Personen eine bekannte angesehene Dame „Schleich die Ham außi“
  3. c)  Zustände wie in der Ukraine.

Klar: wäre tatsächlich komisch, hätte ich ohne jegliche Motivation das Wort ergriffen – stimmt, das würde mich grundsätzlich nichts angehen.

Ich werde mich für mein demokratisches Engagement aber nicht entschuldigen, auch braucht bei mir niemand Sorge zu haben, dass ich mich über die Angriffe selbst bemitleiden würde. Ich weiche auch bei diesen Angriffen in meiner demokratischen Meinungsäußerung nicht zurück (bonjour charlie). Zum letzten Satz Ihres Eintrages: mein Vater hat mir nicht mitgegeben jedem alles Recht zu machen und bei jedem beliebt zu sein, sondern aufrecht durchs Leben zu gehen.

Also, was hat der von draußen (Wopfing, Anmerkung) zu suchen.

  1. 1./  Ich bin in Gutenstein aufgewachsen, vereinsmäßig im Kleinen, aber doch tätig, habe noch einen Steinhaufen in Gutenstein.
  2. 2./  Gutenstein ist für mich etwas Besonderes, ich liebe diesen Ort.
  3. 3./  Bis Mitte Dezember war ich mit dem Projekt am Platz zum Hotel Bären nicht befasst, ging für mich persönlich in meinen Überlegungen von vielleicht sechs Wohnungen aus, hielt die Lage im Schnittpunkt Kreuzung Hauptstraße/Lorbeergasse/Piesting, bei dem gegebenen Verkehrslärm, für nicht sinnvoll. Der neu geschaffene Platz eröffnete eine gewaltige neue Situation. Aber was solls, ich habe mich tatsächlich nicht gekümmert. Im Übrigen: in meiner Hauptwohnsitzgemeinde Waldegg finde ich die gewählte Lage die in diesem Fall gut, auch die Beheizung mittels Fernwärme über eine Gasheizung der EVN, etabliert beim Bauhof ist super gewählt. Übrigens: in Wopfing gab es jahrelang das Problem Feuerwehr, es standen einige Standorte zur Diskussion, es wurde die Bevölkerung eingebunden, man wartete eben bis zu einem bestimmten Zeitpunkt den richtigen Ort zu finden, wer diese Standortwahl kennt wird sagen: genial. Ich will dies deshalb ausführen um zu zeigen, dass ich nicht grundsätzlich gegen Groß- und Neubauten bin – nur am richtigen Platz.
  4. 4./  Schon etwas in die Glieder gefahren ist die mir zugetragene Spaltung in der Bevölkerung, die so weit ging, dass ein – wie ich zum ersten Mal aus der NÖN erfahren hatte – Bürgerpartei gegründet wurde.
  1. 5./  Mitte Dezember 2014 rief mich Fritz Fischer an und ersuchte mich zu einem Gespräch in Gutenstein in Bezug auf eine Vereinsgründung, es gäbe Überlegungen das Grundstück von der Gemeinde abzulösen und bereits Gespräche mit der Gemeinde. Ich habe sodann Bürgermeister Seper angerufen, mich um die Umstände erkundigt, völlig allgemein, mir wurde hier gesagt, dass die Gruppe um Fritz Fischer, Christine Stein, Wolfgang Lehner, Robert Schmid und andere einen durchaus vernünftigen Vorschlag gemacht hätten.
  2. 6./  Beim ersten Treffen Mitte Dezember bei Fritz Fischer in Gutenstein hörte ich nun von 26 Wohnungen, sah Pläne in der Gemeindeaussendung, es traf mich geradezu der Schlag. Nun wurden von uns diverse Lösungsvarianten besprochen, für mich war klar, dass diese im Rahmen eines persönlichen Gespräches, sofern dies gewünscht wäre, mit den Gemeindevertretern erörtert werden sollten. Ich wurde nun ersucht als Sprecher aufzutreten. Leider dürfte ich Herrn Bürgermeister Seper bei einem Termin telefonisch erreicht haben, jedenfalls hatte dieser keine Zeit und erklärte mir, dass er sich nicht zusammensetzen wolle, es sei allerdings soeben beschlossen worden, Anfang Jänner eine Veranstaltung zu führen, hier solle ich den offiziellen Vorschlag unterbreiten.
  3. 7./  Ich bin nicht als Söldner aus Wopfing gekommen, sondern wie ich dies auch klarlegte, als Sprecher für die Gruppe „Wir Gutenstein“. Schon vor Beginn war dies mit der Moderation abgesprochen und ebenso geplant, dass zunächst die Fragestellungen abzuwarten seien und ich danach im Namen dieser Gruppe den Vorschlag präsentieren werde. Das habe ich getan, das war es. Klare Mitteilung mir gegenüber dahingehend, dass ich beim Standort Ledererhaus hinter der Volksbank eine Machbarkeitsstudie erwirken sollte. Ich habe danach viel getan, insbesondere einen Architekten beauftragt.

Das wäre es für mich gewesen, wenn nicht …………. langsam, aber stetig in mir Überlegungen aufkamen, wieso sich jemand vor mir fürchten sollte (von mir ist niemand persönlich oder wirtschaftlich abhängig, Gewalttätigkeit wird mir auch nicht nachgesagt), dass ich mich schleichen sollte, nur Nebenwohnsitzer sei usw. Wieso will man einen Anwalt nicht haben, wieso fürchtet man sich? Man lernt Energie aufzuwenden um Fakten zu finden, zu kombinieren, sich in die Situationen des anderen hineinzusetzen und sozusagen aus jedem Umstand und Äußerung Rückschlüsse zu ziehen.

Wieso lehnt man kategorisch den Standort neben der Volksbank ab und bleibt bei dem derzeitigen Standort?

Wieso macht man derart Druck, das Projekt durchzusetzen und nennt immer wieder unterschiedliche Zahlen?

Wieso ist es möglich, dass bei einer Planung auf eine Heizungsanlage vergessen wird?

Wieso ist es möglich, dass bei der Sitzung Herr Posch meinte, dass man diese eben in einem Keller etablieren werde?

Wieso ist diese Äußerung möglich, wenn mit einem sehr großen Aufwand der Boden verdichtet wurde?

Wieso hält man an einem Grundstückskauf Liegenschaft Andreas Berger fest, wenn nun die Abstellplätze bei der Hauptstraße geplant sind und für dieses Grundstück Herr Fuss bereits das Kaufinteresse zu einem höheren Kaufpreis (meines Wissens) bekundete und dort renovieren will?

Wie passt das, wenn für die Anlage Alpenland der Bezugsvertrag mit Primagaz zu Ende des Jahres gelöst wurde?

Hackschnitzelheizungen im kleinen Bereich sind eine fantastische Angelegenheit. Ich habe diese besichtigt beim AURA-Projekt in Eggendorf – übrigens weit entfernt vom Zentrum in der Siedlung Maria- Theresia, das ist OK. Ich habe übrigens Grimmenstein besucht, es ist dies eine schöne Anlage nicht direkt an der Hauptstraße, großzügig und sonnig gelegen und nennt sich „Haus der Generationen“.

Antwort: es geförderte Großanlagen für Hackschnitzel, Fernwärme.

Meine schlimmsten Befürchtungen bitte ich beiliegender, wohl etwas plakativ dargestellter, Fotomontage des Künstlers Joachim Kern zu entnehmen.

Zur Vermeidung von Missverständnissen: anknüpfen soll man an solche Projekte wie in der Vorderbruck, Fenzl, wunderbar in Randlage gelegen, im Bereich des Betriebes, dort gehören solche Heizungsanlagen.

Da diese Frage nicht thematisiert wurde, eigentlich unter den Tisch fiel, würde ich gerne eine verbindliche Erklärung wissen, an welchem Standort die Errichtung der Hackschnitzelheizungsfernwärmeanlage geplant ist.

Sehr geehrte Frau Fellner, ich hoffe mit diesen Ausführungen Aufklärungen über den Hintergrund meines Auftretens gegeben zu haben. Ich persönlich fühlte mich erst ab einem Zeitpunkt betroffen in dem sich das Gefühl ergab, dass man nicht richtig informiert wird, man sich nicht sicher ist, ob Zusagen auch eingehalten werden, misstrauisch wird man durch Bemühungen mich los zu werden.

Ich sehe die Umstände nüchtern, nicht emotional. Soeben habe ich Seite 40 der NÖN, die Stellungnahmen der Parteiobmänner zur Standortfrage mit Interesse gelesen.

Mein momentan noch wichtigeres Interesse ist die Situierung des Heizwerkes in Gutenstein. Ich habe es sehr gerne erst genommen zu werden.

Beilage:

Fotomontage

Mit freundlichen Grüßen

Viktor Strebinger

Link zum Brief von Hr. Dr. Strebinger: Email lang an Gut für Gutenstein

 

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Hallo Thomas!

Ich finde es super, dass du dir am Samstag die Zeit genommen hast, zu unserem Treffen zu kommen und dass du dir so viele Gedanken darüber machst – herzlichen Dank!

In dem Punkt, dass man zusammen arbeiten soll, gebe ich dir vollkommen recht, darüber haben wir auch schon sehr viel nachgedacht und gesprochen, denn nur durch gemeinsame Projekte, Gespräche und Diskussionen kommt man an das Ziel – das ist auch der Weg, den wir uns wünschen und für den wir stehen. Das die Fragerunde für dich als Beschimpfung und Kindergartenniveau ankam, tut mir leid, denn es war gestern finde ich sehr gesittet. Für die gestellten Fragen können wir nichts, wir haben uns bemüht, die Fragen zu erörtern beziehungsweise wäre es auch ein Weg gewesen, deinen Einwand und deine Wünsche gestern bei der Fragerunde zu äußern. Wir haben wahrscheinlich verabsäumt näher auf unsere eigentlichen Punkte einzugehen und uns mitreißen lassen, von so manch privater Stellungnahme. Wir sind halt noch keine Profis! Für meinen Teil werde ich daraus Lernen und beim nächsten Mal versuchen es besser zu machen!

Ich hoffe trotz allem, dass du dich weiter so aktiv und ehrlich für Gutenstein einsetzt, wie du es auch für die Feuerwehr tust, denn auf solche Menschen kann man immer zählen.

Ich wünsche einen guten Start in die Woche und

Herzliche Grüße

Hannes

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