Bürgervorschläge / Ideenpool von Bürgern

Verraten auch Sie uns Ihre Wünsche, Ideen, Hinweise und Anregungen.

Gemeinsamer Gemüse- und Obstgarten für Jung und Alt mit Tisch und Bänken z.B.: Essbare Gemeinde

Mehr und bequem gestaltete Sitz und Tischgelegenheiten

Gemeinschaftsgrillplätze oder Feuerstellen für Ortsbewohner mit Reservierungsmöglichkeiten

Freizeiteinrichtungen

Ausbau von mobilen Diensten für Ältere Personen von Einkauf bis zu Mittagessen.

Bahnkarten sollte man auch in den Geschäften kaufen können.

Wieder ein Gemeinschaftsfoto der Gemeindebürger Gutenstein

 

 

 

 

 

13 Kommentare zu “Bürgervorschläge / Ideenpool von Bürgern

  1. Stellungnahme zum Brief von Bgm. Hannes Seper an die Unterzeichner der Unterschriftenliste von unserGutenstein

    Zum Pkt: „keinerlei Kosten“
    Zur Zeit als die Unterschriftenaktion anlief, war die Gemeinde natürlich vertraglich gebunden die Ausfallhaftungen für leerstehende Wohnungen zu übernehmen, siehe IG Sonderausgabe 2/2014.
    Erst auf massiven Protest der Bürgerschaft hin, wurde der Passus aus dem Vertrag herausgenommen, und so der gesamte Vertrag ungültig! Über das ursprüngliche Verhandlungsgeschick unserer Vertreter in der Gemeinde mit der Fa. AURA kann sich unter diesen Umständen jeder eine Meinung bilden.

    Zum Pkt: „architektonisch ansprechend“
    Das Werbeschaubild für den Monsterbau ist eine Frage des Standortes und der Perspektive.
    Im Mittelpunkt steht der geplante Bau, die Wechselwirkung zur bestehenden Verbauung durch Bürgerhäuser rund um den Burgberg ist ausgeblendet (Standort!). So wird aus einer riesigen Feuermauer ein 1 cm Streiferl! Da nützt es auch nicht, wenn noch ein Fenster eingezeichnet wird – (Vergleich mit den Einreichplänen am Gemeindeamt).
    Tatsache ist, diese Wand liegt direkt vis-a-vis des „Gruberhauses“, ist genau so lang und 8 m hoch = Oberkante Balkon Gruberhaus gegenüber.
    Jeder kann sich (auf dem Weg ins Wahllokal) an Ort und Stelle selbst ein Bild von dieser Situation machen!

    Zu Pkt: „Biedermeierflair“

    Im Schlußwort bei der Präsentation in der Volksschule teilte uns Herr Bgm mit „ihm habe noch niemand erklären können, was das besondere Biedermeierflair von Gutenstein sei? Achse Burg – Markt (Bauplatz) – Schloss Hoyos, wo ist ein Biedermeierhaus? – ja, eventuell das von Jochen Kern“!
    (Dass gerade das Woltronhaus das einzige Haus mit einer Renaissancefassade in Gutenstein ist, sei ihm nachgesehen)
    Atmosphäre und Flair kann man nicht anschauen oder vermessen, man muss wohl dafür offen sein und sie spüren. Sie sind noch eines der wenigen Dinge, die Gutenstein von anderen Orten unterscheidet (Alleinstellungsmerkmal).
    Dass gerade unserem Bürgermeister die Sensibilität, das zu erkennen, abgeht, und so die einmalige Chance, die sich durch die Renovierung und Restaurierung der Burg und die dadurch entstehenden Möglichkeiten, nicht erkennt, ist bedauerlich.
    Eben diese Atmosphäre wird aufs Spiel gesetzt, und bei Realisierung für die nächsten 100 Jahre vernichtet.
    Was hat Gutenstein mit Biedermeier und dem Biedermeierdichter Ferdinand Raimund zu tun: „RaimundRing“ (verliehen von der Gemeinde Gutenstein z.B. an Andre Heller, Christiane Hörbiger, Christian Futterknecht, Erwin Pröll, Franz Stoß, Ernst Wolfram Marboe, Adi Reuscher,….
    „Raimundort Gutenstein“, „Raimundgrab“, „Raimundweg“, „Raimundsitz“, „Raimundnüsse“,
    ehem. „Raimundspiele“ , „Raimundgedenkstätte“, …. „Biedermeiertal“, „Biedermeierausstellung“, „Biedermeier-Radweg“ , „Region Piestingtal-Biedermeiertal“.
    http://www.biedermeiertal.at/
    http://www.biedermeiertal.at/biedermeiertal/biedermeiertal/
    http://www.gutenstein.at/kultur/geschichte/koenig-friedrich
    http://www.gutenstein.at/sehenswertes/burgruine
    http://www.gutenstein.at/sehenswertes/raimundgedenkstaette

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  2. Sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Hannes Seper!
    In diesem Schreiben will ich mich nicht nur auf ihren Brief vom 15.01.2015 sondern möchte generell zu der Causa „ Senior aktiv-vital bleiben in Gutenstein“ Stellung nehmen.
    Dass sie meine im Rahmen der Unterschriftenaktion öffentlich gemachte Meinung über das Projekt„ Senior aktiv-vital bleiben in Gutenstein“ zum Anlass nehmen mir einen an mich persönlich gerichteten Brief zu schreiben, hat mich sehr verwundert.
    Sie beurteilen darin einerseits die Unterschriftenaktion als ein gutes demokratisches Mittel, sprechen mir aber gleichzeitig ab mich gut informiert zu haben. Im selben Zusammenhang unterstellen sie mir nicht im eigenen Ermessen gehandelt zu haben. Das empfinde ich als eine Frechheit sondergleichen und ist für mich ein Beweis eines fragwürdigen Demokratieverständnisses. In weiterer Folge versuchen sie die Fragen welche dankenswerter Weise von den Leuten der freien Interessensgruppe „unser Gutenstein“ aufgeworfen wurden als unqualifiziert ab zu tun. Sie gehen noch weiter und sprechen von falschen Informationen, wie z.B. über eine Ausfallshaftung. In ihrem Brief an mich, schreiben sie: Richtig ist, ……dass der Gemeinde bei eventuellen Leerstand keinerlei Kosten erwachsen würden. Sie haben dabei vergessen, dass erst durch die Interventionen von „unser Gutenstein“ diese Klausel aus dem „AURA Vertrag“ genommen wurde. Ich frage mich, wer informiert hier falsch? Ich frag mich, was denken sie von mir wenn sie mich mit solchen offensichtlichen Unwahrheiten konfrontieren.
    Sie sprechen in ihrem Schreiben von einem jetzt schon vorhandenen Bedarf der aber nicht näher beziffert wird. Zweifellos hat unsere Gesellschaft Bedarf an solchen Einrichtungen, aber bitte nicht um jeden Preis in Gutenstein und schon gar nicht an diesem Platz.
    Was ihre Aussagen bezüglich Architektur, Ortsbildgestaltung usw. betrifft möchte ich nur so viel sagen, dass sie damit absolut recht haben wenn sie wie beim Informationsabend am 07.01.2015 sinngemäß von sich selbst sagen: „Ich verstehe es nicht und habe von solchen Dingen keine Ahnung……“ Das wäre nicht weiter schlimm und ist auch nicht zu kritisieren. wo sie doch ein tüchtiger KFZ -Mechaniker Meister, ein Feuerlöscherhauptmann, Pilot und was weiß ich waren oder sind. Schlimm nur finde ich, wie sie sich, aus welchem Grunde auch immer, über ein ehrliches Engagement von Bürgern, die sehr wohl etwas davon verstehen in herabwürdigender Weise versuchen hinwegzusetzen.
    Eigentlich könnte ein Bürgermeister doch stolz darauf sein mündige und kreative Menschen die bereit sind sich zu engagieren, in seiner Gemeinde zu haben. Menschen die in Gutenstein mehr sehen als bloß einen Ort zum wohnen, arbeiten oder verwalten.
    Einen Ort auch hinsichtlich seiner Lebensqualität zu entwickeln erfordert Phantasie und Vorstellungskraft die sie womöglich nicht haben.
    Ich verstehe durchaus ihre Haltung und mir ist bewusst dass ihrerseits schon viel in dieses Projekt investiert wurde und ihre Verärgerung darüber das es erst jetzt zu diesem Wiederstand kommt ist umso verständlicher.
    Trotz allem und aus der Tatsache heraus, dass es noch nicht zu spät ist, bitte ich sie die in Gutenstein vorhandenen kreativen Ressourcen zu nutzen und diese Kräfte die sich aus allen Bevölkerungsschichten erheben, nicht zu ignorieren.
    Ihr Engagement für die Jugend, wie sie es nennen, kann ich nicht wirklich erkennen. Ich habe mich über das von ihnen als Beispiel genannte „Angebot“ für die Jugend informiert. Wenig ergiebig da nicht einmal herauszufinden war, welche finanziellen Mittel dafür aufzuwenden wären. Mir wurde nicht wirklich klar in welcher Art hier Unterstützung gegeben wird.
    Zu dem von ihnen als architektonisch sehr ansprechenden Bau und dem maßstabsgetreuen Schaubild kann ich nur sagen:“ Gut gemacht!“ Mich überzeugen sie damit nicht. Meine Vorstellungskraft reicht aus um zu wissen wie wenig dieses Objekt an diesen Ort passt.
    Sie haben für die Gemeinde in der Vergangenheit mit Sicherheit viele gute Entscheidungen getroffen, dennoch frage ich mich ob sie, unter diesen Umständen und wie sie gewisse Probleme anpacken der richtige Bürgermeister sein können.
    Überzeugen sie mich in dem sie Größe und nicht nur Stärke zeigen.

    Das meint aus ganz freien Stücken,
    ganz hochachtungsvoll

    Raimund Zink

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    • Sehr geehrter Herr Zink, lieber Raimund!

      Vorerst möchte mich entschuldigen, ich konnte offensichtlich Frau Andrea Fuchs nicht richtig zuordnen, jetzt ist es mir klar und Sorry dafür!
      Frau Andrea Fuchs hat mir ein Mail geschrieben und nun bekomme ich ein Antwortschreiben von Raimund Zink mit einer Reihe von Vorwürfen, auf die ich nicht näher eingehen will da ich annehme, dass dies sowieso keinen Sinn macht und schon sehr viel gesagt wurde.

      Doch einiges zur Klarstellung:
      Es gibt viele Klagen bei mir über die Art der Unterschriftenwerbung zu besagtem Brief und genau deswegen war dieser Brief zur Klarstellung sehr notwendig, dies wurde mir bereits vielfach bestätigt. Jeder der seine Unterschrift korrekt und mit bestem Wissen und Gewissen geleistet hat wird und braucht sich mit meinem Brief auch nicht angegriffen fühlen.
      Was meinen Aussage vom 7.1.2015 betrifft so hast du offensichtlich nicht genau zugehört oder absichtlich die Wortmeldung verdreht. Ich habe lediglich bemängelt, dass mir das ins Treffen geführte „Biedermeierflair“ völlig unklar ist und mir bis heute von niemandem erklärt werden konnte. In dieser Beziehung verweise ich auf die Geschichte, die Biedermeierzeit war von 1815 bis 1848 und in dieser Zeit hatte Gutenstein sicherlich kein ausgewöhnliches Flair und war noch im Würgegriff der damaligen Grundherrschaft, von demokratischen Entscheidungen überhaupt nicht zu reden. Vielleicht die Anwesenheit von Ferdinand Raimund und dessen Hilfe bei der Flutkatastrophe 1833 ausgenommen! Also man sollte sich da schon an die geschichtlichen Tatsachen halten.

      Nachdem Viktor Strebinger offensichtlich die Koordination der Alternativvorschläge, die bereits im September von mir gemacht wurden, übernommen hat, wird sicherlich auf ein hoffentlich interessantes Ergebnis bis März gewartet.

      Lieber Raimund, ich weiß nicht, warum in dieser Angelegenheit mit derartigen Emotionen und teilweise sehr untergriffigen Wortspenden argumentiert wird. Es ist ein sachliches Problem und dies wird auch sachlich und nach Möglichkeit mit größtmöglicher Zustimmung gelöst werden.

      LG Hannes

      Hannes Seper
      A-2770 Gutenstein 102

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      • Antwortschreiben Raimund Zink an Hannes Seper:

        Sehr geehrter Herr Bürgermeister, lieber Hannes!
        Danke für deine prompte Reaktion. Schade, dass du auf meine „Vorwürfe“, wie du sie nennst, nicht näher eingehen möchtest. Du sprichst davon, dass schon so viel gesagt wurde und davon dass dies sowieso keinen Sinn macht. Ich gebe dir Recht, ohne Verwunderung aber doch mit Bedauern. In unserem kurzen Briefwechsel wurde ja ziemlich schnell ersichtlich, dass wir nicht die selbe Sprache sprechen. Nach dem Motto: „ich hör zwar was du sagst, doch ich weiß nicht was du meinst.
        Obwohl ich das was ich meine dir eben auch wieder nur sagen kann und es nichts ändern wird und keinen Sinn macht usw., will ich es erneut versuchen. Sollte ich dich in meinem Brief, mit einer emotionalen, untergriffigen Wortwahl angegriffen haben so war dies nicht meine eigentliche Absicht. Ich habe lediglich auf deinen an mich persönlich gerichteten Brief, ganz persönlich reagiert.
        Ich verstehe eben auch nicht immer was du meinst.
        Ich habe mir meinen an dich gerichteten Brief erneut durchgelesen und genau zwei Vorwürfe entdeckt. Alles andere drückt lediglich meine Meinung aus. Eine Meinung die man teilen und verstehen kann, oder auch nicht und die ich hier nicht besprechen will.
        Meine beiden Vorwürfe jedoch, möchte ich erneut formulieren.
        Darum frage ich dich, wie ist das gemeint, wie soll ich das verstehen, wenn du mir schreibst:
        „ Der Unterschreibende sollte seine Unterschrift jedoch ausnahmslos freiwillig, richtig informiert und nach eigenem Ermessen leisten dürfen!“
        Da geht mir gerade, wo ich das wiederhole, schon wieder der Hut hoch! Entschuldige! Gut der Brief war an mich gerichtet aber du meintest natürlich nicht mich, dass glaube ich habe ich verstanden. Aber bitte wen meinst du dann? Wo und wer ist der ominöse, unglückliche Mensch, der seine Unterschrift unter den von dir geschilderten Umständen leisten musste? Nein, das ist keine Frechheit, diese Haltung und Vorgangsweise ist schlicht und ergreifend, nennen wir es einfach, unklug. Wenn du verstehst was ich meine.
        Der zweite Vorwurf betrifft den ursprünglich im „AURA“ Vertrag enthaltene Punkt einer „Ausfallshaftung im Falle…..usw.“ Diesen Passus gab es doch wirklich! Oder nicht? Ich denke das ist doch richtig. Zu diesem Zeitpunkt war es doch wichtig darauf hinzuweisen und soviel ich weiß erst möglich durch den dadurch erzeugten Druck diese Klausel aus dem Vertrag zu streichen. Den Sachverhalt und dessen Verlauf dann in deinem Brief so darzustellen bzw. zu formulieren, dass dabei heraus kommt die Plattform „ unser Gutenstein“ bringe Unwahrheiten in Umlauf bringt finde ich…. Ja wie finde ich das? Das zu kommentieren fehlen mir die Worte und das ist gut so.
        Ich hoffe du fühlst dich soweit in fairer Weise angesprochen, dass du es trotz aller Sinnlosigkeit und Verständigungsschwierigkeiten der Mühe wert findest eine Erklärung zu den obengenannten Vorwürfen abzugeben.
        Mit freundlichen Grüßen
        Hochachtungsvoll
        Raimund Zink

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  3. Gemeindekalender – selten so einen ’schiachen‘ Kalender gesehen. Schon entsorgt – dabei zitieren doch sämtliche Gemeindevertreter so gerne ‚unser schönes Gutenstein‘.

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  4. Die ganze Wahrheit über das kleine Brücklein Stocker-Grüner Baum.

    Das kleine Brücklein war einmal und ist nicht mehr, was von den Bürgern jahrzehntelang gerne begangen wurde, weil man direkt in den Gastgarten kam und umgekehrt in die Parkanlage von Graf Hoyos, mit dem man nie Probleme hatte.
    Vor einigen Jahren wurde das Grundstück von Herrn Hoyos durch die Gemeinde 2770 Gutenstein erworben.
    Wie seine Vorbesitzer, hat auch der jetzige Besitzer, Herr Gamauf, immer wieder eine Absperrung vorgenommen um nicht durch ein Ersessensrecht eine Grundentwertung zu erfahren. Das hat den BM Johannes Seper nicht gefallen. Somit wurde gegen Herrn Gamauf, vom Bürgermeister eine schriftliche Aufforderung zum Brückerl erteilt.

    Kurz zusammengefaßt.

    1. am 22.11.2013, durch den Rechtsanwalt aufgefordert, die Wintersperre zu entfernen, sonst
    müßte eine Besitzstörungsklage eingebracht werden.

    2. am 16.12.2013, das Brückerl (Steg) muß auf dem gemeindeeigenen Grundstück entfernt werden, was natürlich geschehen ist.

    3. am 16.01.2014, vom Bürgermeister, eine neuerliche Errichtung ist nur mit einer baubehördlichen Genehmigung erlaubt.

    Auch seine vorläufige, bewegliche Parkplatzabsperrung wurde kritisiert und als Einfriedung dargestellt, wofür er eine Baubewilligung brauche.

    Ich muß Herrn Bürgermeister fast ein Lob aussprechen, daß er es so schnell, unbürokratisch, bürgernah und „bürgerfreundlich“ geschafft hat, dieses Brückerl zu entfernen.
    Ich und die Gleichdenkenden wünschen Herrn Gamauf ein sehr glückliches Neues Jahr und einen Bürgermeister der menschlich handelt.

    Alfred Matschi

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  5. Es ist sehr traurig, dass es in Gutenstein leider auch einige engstirnige und kurzsichtige Mitbürger gibt, die älteren und gehbehinderten Menschen keine barrierefreie Wohnung mit Lift gönnen.
    Mit so einer Wohnmöglichkeit könnten viele Senioren noch lange ein selbstbestimmtes Leben führen, ohne einen sehr viel teureren Heimplatz beanspruchen zu müssen. Noch dazu gibt es in Gutenstein nur mehr ein Pflegeheim für Menschen mit hoher Pflegestufe.
    Die Ausgaben für Heimhilfe usw. sind überall gleich – ob in der alten Wohnung oder in einer neuen komfortablen seniorengerechten Wohnung.
    Die beste Heimhilfe nützt nichts, wenn ein älterer Mensch die Stiegen zu seiner Wohnung nicht mehr bewältigen kann und kein Lift vorhanden ist.
    Besonders enttäuschend ist, dass sich sogar Ärzte (?!!) an dieser menschenverachtenden Kampagne beteiligen.

    Der Brief von Didi Bauer ist besonders zutreffend und beinhaltet ganz sicher die Meinung vieler echter Gutensteiner.

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    • Sehr schade, dass von den Kritikern, die so negativ schreiben, keiner den Mut hat, seinen Namen darunter zu setzen! Somit weiß man, was man davon halten kann/soll -> Müll; diskutieren kann man erst, wenn man weiß, mit wem!
      Und an Herrn/Frau „Traurig“: von nicht gönnen kann ja wohl keine Rede sein, im Hauptplatzgebäude sind sicher einige Wohnungen frei, die ebenfalls barrierefrei zu erreichen sind. Es wäre vielleicht besser, wenn diese Wohnungen zuerst vergeben sind, bevor ein ähnlicher Riesenbau aus dem Boden gestampft wird, an dem unsere Enkel noch zahlen werden.
      Man kann es ja auch anders sehen: warum vergönnt man den Menschen nicht, dass sie in ihren eigenen 4 Wänden alt werden und dort betreut werden? Und wann ist das beste Alter zum Übersiedeln ins „Betreubare Wohnen“ (betreut wird ja dort nicht!) bei Pensionsantritt, mit 60, 65, 70 Jahren? Und wer bestimmt dann, wann man wieder ausziehen muss? Meiner Meinung nach bleibt, gerade hier am Land, jeder so lange zu Hause, wie es geht, im Idealfall bis zum Tod. Es ist etwas anderes, wenn man in der Stadt wohnt, in einer Mietwohnung, ohne Lift, da lasse ich mich gerne überzeugen, dass Menschen eine Alternative suchen, aber doch nicht bei uns!
      ich habe nicht den Eindruck, dass Herr/Frau „Traurig“ sich mit der Materie auskennt und Ahnung von alten Menschen hat!
      Und die „menschenverachtende Kampagne“ finde ich sehr an den Haaren herbeigezogen, das müsste Herr/Frau „Traurig“ vielleicht noch näher erläutern 😀

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  6. Höchste Zeit, dass in Gutenstein angegangen wird, was jede Gemeinde und Gemeinschaft braucht: Innovation, Verantwortungsbewusstsein und Mut. Ein Tipp: Wer politischen Erfolg haben will, sollte sein Forum um den Mittelstand mit seinen Unternehmern und Mitarbeitern aufbauen, weil sich 37% der Bevölkerung laut Gallupstudie 2014 zu einem Mittelstand der Werte Eigentum, Leistung, fairer Wettbewerb und verantwortungsvolles Wirtschaften (Nachhaltigkeit) bekennen. Noch ein Tipp: Jede Bewegung braucht sicher ein paar aktuelle, emotionale Themen, die viele berühren und bewegen. Aber Aktionitis genügt nicht, man muss auch ein richtiges und verständliches Konzept für die Zukunft Gutensteins vorlegen, eines mit klarer Analyse, mit Leitbild und konkreten Maßnahmen, mit Budgets, Finanzierung und Nutzen für alle. Ich wünsche mir als jemand der Gutenstein liebt für diese Gemeinde Vorwärtsstreben statt Defensive, Bevölkerungszuwachs statt Abwanderung, Betriebsansiedlungen statt Schließungen und Freude am Leben statt Unsicherheit und Besorgnis. Herzliche Grüße von Wolfgang Lusak

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  7. Hallo, mir gefällt auch die Idee mit den Gemeinschaftsbeeten oder Schulbeeten sehr gut und vielleicht kann man ja das Gemüse gemeinsam einkochen oder verarbeiten? Lg Doris

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